Bea Petri berichtete am Bäuerinnen-Zmorge der Kommission Frauen in der Landwirtschaft (FidL) von ihrem Werdegang und stellte ihr Herzensprojekt vor, ein Ausbildungszentrum für Frauen in Burkina Faso.
Mit Blick auf den Säntis genossen die Frauen im Restaurant Nollen letzten Samstag ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Reichhaltig war auch das Referat von Bea Petri. Ihr Lebensweg führte sie von der Maskenbildnerin zur Unternehmerin und Projektleiterin, hin zu ihrem unermüdlichen Engagement im westafrikanischen Land Burkina Faso. Dort hat sie die Schule Nasmode aufgebaut, wo Frauen eine Ausbildung als Schneiderin, Coiffeuse, Kosmetikerin oder Gärtnerin machen können. «Wir haben über 2000 Frauen ausgebildet, die heute selbstständig im Leben stehen», erzählte Bea Petri stolz.
