Rund 150 Ostschweizer Rübenproduzenten kamen in der letzten Woche zur Infoveranstaltung des Schweizerischen Verbands der Zuckerrübenpflanzer (SVZ) nach Felben-Wellhausen. Vor allem weil sie wissen wollten, wie es mit der am 23. November stillgelegten Zuckerfabrik in Frauenfeld weitergeht.
Seit dem Ausfall des Kalkofens in der Zuckerfabrik Frauenfeld werden die Zuckerrüben im zweiten Werk in Aarberg verarbeitet. Dadurch verlängert sich die Kampagne bis im Februar. An der Veranstaltung kam die Frage nach dem finanziellen Ausgleich auf, wenn Zuckerrüben wegen der Panne in der Fabrik erst mit Verspätungen abgeliefert werden können. Oliver Nussli, CEO der Schweizer Zucker AG, erklärte, dass er noch keine Auskunft darüber geben könne, solange man nicht wisse, wie lange die Kampagne dauert.
