Im Gegensatz zur geringen Bedeutung der Hülsenfrüchte in der Landwirtschaft wird medial zurzeit fast ununterbrochen vom Mehrwert der Hülsenfrüchte gesprochen. Der «Thurgauer Bauer» wollte genauer wissen, wie es punkto Anbau und Vermarktung von Linsen und Co. aussieht und fragte bei der Biofarm-Genossenschaft nach.
2025 wurden in der Schweiz auf 1200 ha Hülsenfrüchte angebaut, das entspricht 0,12 Prozent der LN. Der tiefe Wert mag verwundern, schliesslich erleben Linsen, Kichererbsen und Co. derzeit eine starke Renaissance. Sie seien umweltfreundlich, gesund für die menschliche Ernährung und eine Anpassungsstrategie angesichts der Klimaveränderungen. Dazu kommen die Verlautbarungen der Initianten der Ernährungsinitiative.
