Der Kanton Thurgau hat letzten Freitag die Strategie zur Erfassung, Koordination und Begleitung der PFAS-Situation im Kanton Thurgau veröffentlicht.
Das dreijährige Projekt «Erfassung, Koordination und Begleitung der PFAS-Situation im Kanton Thurgau» startet im Mai, mit den Milch- und später mit den Bodenbeprobungen. Dafür sind 517’000 Franken veranschlagt, exklusive Sonderkredit für allfällige finanzielle Unterstützung für stark betroffene Betriebe. Der «Thurgauer Bauer» hat bei Ines Rebentrost, PFAS-Beratung Arenenberg, und Stefan Jungen, Gesamtprojektleiter beim Amt für Umwelt, nachgefragt, was nun auf die Landwirtschaftsbetriebe zukommt und wer bei Beprobungen welche Kosten übernimmt. Die Antworten lesen Sie im «Thurgauer Bauer» vom kommenden Freitag
